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Stadlanliegt in Niedersachsen und entstand durch den Zusammenschluss der Dörfer Rodenkirchen, Schwei, Seefeld und Kleinensiel, die allerdings aufgrund der Lage in der historischen Landschaft, nach der die neue Gemeinde benannt wurde, traditionell eng miteinander verbunden sind. Der Ort, in dem etwa 7700 Menschen leben, liegt zwischen der Jadebucht und der Weser auf einer Halbinsel und zwar im wahrsten Sinne des Wortes auf dem platten Land mit kaum zwei Metern über Normal Null. Daher ist Stadland aber auch immer wieder Opfer von Sturmfluten geworden, weshalb man Deiche baute und die Häuser auf Warften, künstlichen Aufschüttungen, errichtete. Beliebte Sportarten in der Region sind Boßeln und Klootschießen, quasi friesisches Bowling.