Sonnefeld liegt in Oberfranken im Bundesland Bayern in der Nähe von Coburg. Die Gemeinde am Rande des Thüringer Waldes hat etwa 5100 Einwohner. Die Geschichte des Ortes lässt sich ab Mitte des 13.
Jahrhunderts schriftlich belegen und war bis zur Reformation mit der eines Klosters der Zisterzensierinnen verwoben. Die Anlage an sich blieb jedoch erhalten und gehört heute zu den Sehenswürdigkeiten des Dorfes. Berühmtester Sohn der Gemeinde war Georg Hansen, der im Zweiten Weltkrieg am so genannten Stauffenberg-Attentat auf Hitler beteiligt war. Des weiteren wird in Sonnefeld ein besonderer Dialekt gesprochen, das so genannte Itzgründisch, benannt nach dem Fluss Itz. Besucher werden sich das eine oder andere Wort erklären lassen müssen. "Gruserich" zum Beispiel bedeutet Schnittlauch.