Simmerath liegt in Nordrhein-Westfalen an der Grenze zu Belgien und hat etwa 16.000 Einwohner.
Da der Ort im Zuge der Gebietsreform der 70er Jahre entstand, umfasst das Gebiet der Gemeinde etwa 13 Ortsteile und über 100 km2 Fläche. An historischer Bausubstanz ist aufgrund schwerer Zerstörungen im Zweiten Weltkrieg nur wenig erhalten geblieben. Ältestes Bauwerk des Kernort Simmerath ist die Johanniskapelle aus dem 17. Jahrhundert. Dafür gibt es aber einige Museen, die ein Bild davon vermitteln, wie es sich hier früher gelebt hat, unter anderem ein Bauern- und ein Naturkundemuseum. Hauptattraktion für Besucher ist der Rursee, einer der größten Stauseen Deutschlands.