Schwepnitz liegt in Sachsen in der Nähe von Dresden und hat etwa 2700 Einwohner.
Das Gebiet war zuerst von den Germanen besiedelt, später folgten die Slawen, die sich hier anscheinend als Imker betätigt haben, denn der Name des Ortes stammt aus dem Sorbischen und bedeutet übersetzt soviel wie Bienenstock. Im 19. Jahrhundert begann man hier mit der Produktion von Glas, dieser Industriezweig ist bis heute erhalten geblieben und prägt nach wie vor die Wirtschaft von Schwepnitz. Eine besondere Sehenswürdigkeit der Gemeinde ist die Rhododendron-Gärtnerei, die passenderweise in einem Ortsteil von Schwepnitz namens Grüngräbchen liegt. Je nach Art blühen die Pflanzen zwischen Januar und August, die meisten ab April und Mai und das ist damit wohl die ideale Reisezeit für einen Besuch hierher.