Schmalkalden hat knapp 21.000 Einwohner und liegt am Rande des Thüringer Waldes am namensgebenden Gewässer sowie am Fluss Stille.
Ruhig und beschaulich ging es hier aber im Laufe der Jahrhunderte nur selten zu, ein Beispiel dafür ist der nach dem Ort benannte Krieg Mitte des 16. Jahrhunderts im Zuge der Reformation. Im 13. Jahrhundert wurde die Stadt während der kriegerischen Auseinandersetzungen zwischen Staufern und Welfen vollständig vernichtet, aber die historische Bausubstanz aus den folgenden Jahrhunderten ist zu 90% erhalten geblieben, so dass Schmalkalden an sich sehenswert ist. Im Besonderen wäre hier der Hessenhof zu erwähnen, in welchem das älteste, nicht säkulare Wandgemälde Deutschlands zu finden ist.