Der Name des Ortes Riede stammt von der Umgebung ab, in der er sich befindet. So stammt die Namensgebung von den Talsandflächen der Weserniederungen.
Die Fläche von fast 27 Quadratkilometern liegt in einer durchschnittlichen Höhe von 8 Metern über dem Meeresspiegel. Mit einer Einwohnerzahl von 2767 Einwohnern nach dem Stand vom Dezember 2007, liegt die Bevölkerungsdichte bei knapp über 100 Einwohnern pro Quadratkilometer. Erstmal in einem Dokument oder einer Urkunde erwähnt, wurde der Ort im Jahr 1058. Die gotische Kirche St. Andreas wurde ab dem Jahr 1270 erbaut. Seit der Zusammenlegung der Gemeinde Riede und Felde im Jahr 1972 gehört die Gemeinde dem Landkreis Verden an.