Im oberbayerischen Landkreis Fürstenfeldbruck liegt die Gemeinde Moorenweis. In den sechs Ortsteilen der Gemeinde leben insgesamt rund 3 800 Einwohner.
Im Gemeindegebiet von Moorenweis entspricht die Maisach, die bei Dachau in die Amper mündet. Moorenweis blickt auf eine lange Geschichte zurück, denn den Ort gab es bereits im Jahr 753, als er in einer Urkunde des Klosters Wessebrunn erstmals erwähnt wurde. Der Ort wuchs um die katholische Pfarrkirche, einer typisch bayerischen Kirche mit Zwiebelturm. Zur Gemeinde wurde Moorenweis offiziell im Jahr 1803 ernannt. Wirtschaftlich ist Moorenweis vorwiegend von land- und forstwirtschaftlichen Betrieben und einigen Handels- und Handwerksbetrieben geprägt. Die heutigen Ortsteile von Moorenweis wurden durch verschiedene Gebietsreformen eingemeindet und verfügen teilweise über eigenständige Ortszentren.