Mengkofen im Landkreis Dingolfing-Landau in Niederbayern ist eine Gemeinde, die in der heutigen Form durch eine Gemeindegebietsreform in den 1970er Jahren entstand.
Seinerzeit wurden die ehemals selbstständigen Gemeinden Hofdorf, Puchhausen, Hüttenkofen, Süßkofen, Martinsbuch, Tunding, Mengkofen, Tunzenberg, Mühlhausen und Weichshofen zur Gemeinde Mengkofen zusammen geschlossen. Dadurch verfügt die Gemeinde über knapp 5 800 Einwohner. Mengkofen liegt im Tal der Aiterach, einem rechten Nebenfluss der Donau, der im Ortsteil Mühlhausen entspringt und in der Nähe von Straubing in die Donau mündet. Erstmals urkundlich erwähnt wurde Mengkofen im Jahr 1252 in einem Friedensvertrag. Neben der reizvollen Umgebung gibt es in Mengkofen eine katholische Filialkirche im Ortsteil Hüttenkofen zu sehen, die Kirche Mariä Himmelfahrt, sowie einen Langhausneubau in Blankziegeln aus dem Jahr 1852, der vom bekannten Architekten Leonhard Schmidtner entworfen wurde.