Eine gläserne Pyramide ist das Wahrzeichen der Gemeinde Maxdorf im rheinland-pfälzischen Rhein-Pfalz-Kreis.
Die dreiseitige Glaspyramide wurde 1993 als Veranstaltungshalle der rund 7 000 Einwohner zählenden Gemeinde errichtet. Maxdorf ist Sitz der Verbandsgemeinde Maxdorf, von der die umliegenden Gemeinden verwaltet werden. Das Gelände der Gemeinde ist geologisch interessant, weil es sich im Grabenbruch der Oberrheinebene befindet. Dadurch liegt die Gemeinde auf verschiedenen Geländestufen mit unterschiedlichen Bodenstrukturen. Eine weitere Besonderheit von Maxdorf ist die BASF-Siedlung, die in den 1930er Jahren von Mitarbeitern der BASF in Ludwigshafen in Eigenleistung errichtet wurde. Die Mitarbeiter waren seinerzeit für die Bauarbeiten ein Jahr lang von der Arbeit freigestellt worden. Mit dem Feierabendhaus, das heute Carl-Bosch-Haus heißt, schaffte man sich einen eigenen Ortsmittelpunkt.