Die Stadt mit der kleinsten Fläche in Nordrhein-Westfalen liegt im Landkreis Höxter im äußersten Osten des Bundeslandes.
In Marienmünster leben rund 5 500 Einwohner auf einer Fläche von nur 64,4 Quadratkilometern. Dennoch ist die Bevölkerungsdichte mit 86 Einwohnern pro Quadratkilometer relativ gering. Die landschaftliche Lage von Marienmünster im Eggegebirge, einem Teil des Teutoburger Waldes, ist ausgesprochen reizvoll. Die Stadt ist benannt nach der Abtei Marienmünster, einem früheren Benediktinerkloster aus dem 12. Jahrhundert. Noch heute leben fünf Patres in diesem Kloster. Zur gleichen Zeit wurde die Oldenburg errichtet, die Stammburg der Grafen von Schwalenberg, die im 15. und 17. Jahrhundert um einen Wohnturm und ein barockes Wirtschaftsgebäude erweitert wurde.