Die Grenze zwischen der DDR und der BRD war zu Zeiten des Kalten Kriegens Schauplatz vieler Geschichten und Anekdoten, viele davon allerdings auch nicht gerade schön.
An den Grenzübergängen fanden die Kontakte zwischen den beiden Welten statt, zwischen der Kommunistischen Welt der Arbeiter und Parteifunktionäre und der Welt der Kapitalisten und ihres künstlichen Wirtschaftswunders. In Ludwigsstadt, am äußersten Zipfel von Bayern war bis zum fall der Mauer ein Grenzbahnhof zwischen den beiden deutschen Staaten zu finden. Doch eigentlich war das nur Zufall, den die Stadt war lange und oft in ihrer wechselhaften Geschichte auch ein Teil von Sachsen. Aber in Ludwigsstadt ist man ganz froh darüber wie es gekommen ist.