Kinder und Jugendliche für Politik zu begeistern und ihnen die Grundzüge beizubringen ist nicht eben einfach.
Das liegt vor allem daran dass sie keinen Bezug zu sich sehen können und kaum etwas mitbestimmen dürfen. Doch es gibt eine Möglichkeit das zu ändern. Manche Städte haben extra Parlamente mit gewählten Vertretern der Kinder und Jugendlichen. So auch Lingen. Hier werden 2010 das nächste Mal diejenigen Vertreter von Kindern für Kinder gewählt, die den Erwachsenen auf die Fingerschauen und manchmal auch klopfen. Es sind rund sechzig zwischen 11 und 17 Jahre alte Parlamentarier die die Interessen auch der nächste Generation vertreten sollen. In Lingen ist man sehr zufrieden mit diesem Modell.