Aiterhofen hat rund 3.440 Einwohner und ist eine kleine Gemeinde im niederbayerischen Landkreis Straubing-Bogen und im Freistaat Bayern im Gäuboden gelegen.
Sie wird von der Aiterach durchflossen und es gibt folgende Gemarkungen: Aiterhofen, Amselfing, Geltolfing und Niederharthausen. Die Gemeinde war schon seit der Jungsteinzeit besiedelt, wie der Fund des größten so genannten "linearbandkeramischen Gräberfeldes" in Deutschland mit rund 260 Gräbern in Aiterhofen/Ödmühle beweist. Im Jahre 773 wurde Aiterhofen damals noch als Villa Eitraha erstmals urkundlich erwähnt. Sehenswert sind die Kirche St. Margaretha aus dem 13. Jahrhundert, die St. Peter und Paul Kirche in Geltolfing, die St. Johannes Kirche in Niederharthausen und die Klosterkirche.