Planen Sie Ihren Umzug und wollen die Kosten dafür ermitteln, müssen Sie auch Ihr Umzugsvolumen bestimmen. Dies beinhaltet Ihr gesamtes Inventar, vom Keller bis zum Dach, und wird in Kubikmetern angegeben. Es ist neben den zurückzulegenden Kilometern vom alten zum neuen Wohnort eine Grundlage für das Umzugsunternehmens, Ihnen einen Kostenvoranschlag zu unterbreiten. Doch wie funktioniert die Berechnung?
Das Internet bietet Ihnen auch hier Hilfen an. Auf den Seiten der Umzugsvermittlungen finden sich in der Regel sog. "Volumenrechner". Hier müssen Sie angeben, wie viele Quadratmeter Ihre bisherige Wohnung bzw. Ihr Haus hat und wie viele Zimmer sich darin befinden. Außerdem wird die Anzahl der Jahre benötigt, die Sie dort gelebt haben. Das Umzugsvolumen kann dann anhand von Erfahrungswerten zunächst einmal pauschal ermittelt werden. Das tatsächliche Ergebnis kann davon jedoch abweichen, je nachdem, ob Sie eher Purist sind oder eine Sammlernatur haben, der jeder Abschied ein Graus ist. Machen Sie am besten eine komplette Liste Ihres Inventars.
Vorlagen dazu finden Sie ebenfalls im Internet auf unterschiedlichen Seiten. Die meisten Umzugsunternehmen bieten auch kostenlose Besichtigungstermine vor Ort an und machen sich dann selbst ein Bild vom Umfang Ihres Hausrates. Das auf diese Weise professionell ermittelte Umzugsvolumen kann dann auch die Basis für die Vereinbarung eines Festpreises sein.