Seit der Wiedervereinigung Deutschlands hat sich einiges in den neuen Bundesländern, die früher die DDR gebildet haben, getan. Der Strukturwandel hat dazu geführt, dass einige Branchen, die den Kräften des freien Marktes ausgesetzt wurden, nicht überlebt haben oder ihren Standort verlagern mussten. Gleichzeitig sind aber auch neue Branchen entstanden, wodurch viele neue Arbeitsplätze geschaffen wurden. Zu den Gewinnern des Strukturwandels gehören sicherlich die beiden Städte Leipzig und Dresden, in denen sich viele Hightech Unternehmen angesiedelt haben.
Während gerade die ländlichen Räume in den neuen Bundesländern mit sinkenden Einwohnerzahlen zu kämpfen haben, steigen die Einwohnerzahlen von Leipzig und Dresden kontinuierlich an. Dies bedeutet natürlich, dass viele Menschen umziehen müssen. Die Umzugsfirma Dresden Leipzig ist mit dem Aufschwung der beiden Städte gewachsen. Das Umzugsunternehmen wurde kurz nach der Wiedervereinigung Deutschlands gegründet. Damals wurde das Kapital am Aktienmarkt besorgt und für den Aufbau eines modernen Fuhrparks investiert. Das Geschäftsmodell sah von Anfang vor, dass die Umzugskosten durch Eigenleistungen des Kunden möglichst gesenkt werden sollten. Den Transport der Möbel übernehmen beispielsweise nach wie vor die Umzugshelfer, die von der Umzugsfirma Dresden Leipzig gestellt werden.
Das Packen der Umzugskartons und das Ab- und Aufbauen der Möbelstücke übernimmt der Kunde aber selbst. So ist es der Umzugsfirma Dresden Leipzig gelungen, Umzüge zu unschlagbar günstigen Konditionen anbieten zu können.