Bremen ist bekanntlich schon seit langer Zeit eine freie Hansestadt und daher trotz der geringen Größe der Stadt auch heute noch zusammen mit Bremerhaven ein eigenständiges Bundesland inmitten Niedersachsens.
Bremen dehnt sich zu beiden Seiten der Weser aus und verfügt aufgrund der Lage unweit der Flussmündung in die Nordsee über einen bedeutenden Überseehafen, der jedoch durch eine vertragliche Vereinbarung dem Hoheitsgebiet der Stadt Bremerhaven zugeschrieben wurde. Die Lage der Stadt und die Hafenanlagen führten schon früh in der Geschichte der Stadt dazu, dass der Außenhandel eine besondere wirtschaftliche Bedeutung in der Kaufmannsstadt Bremen hatte. Neben der Verarbeitung von Fisch, Fleisch und Molkereiprodukten aus dem Umland und der Nordsee ist in Bremen besonders die Veredelung von Kaffee, Tee, Baumwolle, Reis und Tabak ein bedeutender Wirtschaftszweig. Aber auch der Automobil- und Flugzeugbau haben noch heute, nach einem Strukturwandel, dem der Schiffbau und die Stahlindustrie Bremens zum Opfer fielen, eine große wirtschaftliche Bedeutung in der Stadt.
Der Überseehafen ist einer der weigen Häfen in Deutschland, über die Überseeumzüge von und nach Deutschland abgewickelt werden. Beinahe jede Umzugsfirma Bremen hat daher intensive Kontakte zu den benachbarten Reedereien und natürlich auch zu den Zollbehörden innerhalb des Landes Bremen. Die Beauftragung einer Umzugsfirma Bremen mit den Umzugsarbeiten bietet für jeden von einem Überseeumzug Betroffenen eine große Unterstützung bei der Erledigung der vielen Formalitäten und organisatorischen Regelungen, die ein solcher Umzug mit sich bringt. Das Umzugsgut für einen Überseeumzug wird in Containern verpackt. Die beauftragte Umzugsfirma Bremen stellt zum Umzugstermin einen Container und Verpackungsmaterial zur Verfügung. Die Beladung des Containers erfolgt durch Mitarbeiter des Umzugsunternehmens, da diese genau wissen, wie die Beladung eines Containers erfolgen muss, um den Hausstand sicher und unbeschädigt an den neuen Wohnort zu bringen. Das Wahrzeichen Bremens ist der Roland, eine rund zehn Meter hohe Kalkstein-Statue des Beschützers der Stadt. Der Roland gewährleistet der Legende nach die Freiheit und Unabhängigkeit der Stadt, so lange er auf seinem Podest steht. In den Kellergewölben des Bremer Rathauses soll es daher eine originalgetreue Nachbildung geben, die notfalls aufgestellt werden kann, wenn die Figur doch einmal beschädigt wird. Tatsache aber ist, dass der Roland auf dem Bremer Rathausplatz nicht mehr über seinen Original-Kopf verfügt. Da die Figur von so immenser Wichtigkeit für die Stadt ist, wurde der Kopf zum Schutz vor Bombenangriffen während des zweiten Weltkrieges demontiert und durch eine Kopie ersetzt. Der Original-Kopf ist im Focke-Museum ausgestellt. Der Bremer Roland gehört zusammen mit dem Rathaus zum Weltkulturerbe der UNESCO.