Eine Umzugcheckliste, kann viele böse Überraschungen verhindern, wenn man diese genau einhält und deren Punkte beachtet. Es gibt zwei verschiedene Arten einen Umzug zu planen und zu organisieren. Es gibt die Holzhammermethode, bei der man einfach mal hofft, nichts vergessen zu haben oder die bessere und auch viel klügere Methode mit einer Umzugcheckliste. Eine solche Liste kann man jederzeit aus dem Internet herunter laden. Man sollte aber darauf achten, dass sie an die persönlichen Umstände angepasst werden muss, denn ansonsten könnte es auch hier passieren, dass ein paar wichtige Dinge nicht gemacht werden. Die beste Umzugcheckliste gliedert sich in vier Bereiche. Der Erste ist eine Liste, auf der Sachen vermerkt sind, die man drei Monate vor dem Auszug beachten sollte. Das ist zum Beispiel die Einhaltung der Kündigungsfrist.
Die alte Wohnung muss auf jeden Fall fristgerecht gekündigt werden, ansonsten entstehen zusätzliche Kosten, die keiner möchte. Des Weiteren muss auch die Stromgesellschaft über den Umzug informiert werden genauso wie der Sperrmüll, der eventuell benötigt wird. Wichtig ist natürlich auch die Planung der Renovierung, man sollte Angebote von Firmen einholen, falls man dies nicht selber tun kann. Auch der Urlaub sollte beim Arbeitgeber so früh wie möglich beantragt werden. Ist der erste Teil der Umzugcheckliste erledigt sind die ersten Handgriffe gemacht und man kann über gehen zur zweiten Liste. Diese benötigt man aber erst ca. 4 Wochen vor dem Auszug. Hier geht es dann schon ans eingemachte, Konten müssen umgeschrieben werden, Adressen beim Strom und Wasserversorger müssen geändert werden.
Das Wichtigste ist, bei der Post Bescheid zu sagen, und einen Nachsendeauftrag stellen. Natürlich darf man auch die ganzen Behörden nicht vergessen, wie Finanzamt, Sozialamt oder ähnliches, da diese auch die neue Adresse benötigen. In der dritten Instanz der Umzugcheckliste befindet man sich schon eine Woche vor dem Umzug. Hier geht es hauptsächlich um das richtige Packen der Gegenstände. Natürlich wird jeder selbst entscheiden, wie er seine Kisten packt, aber es gibt bestimmte Grundregeln, die das umziehen sehr erleichtern, diese sollten dann doch beachtet werden. Im letzten Teil der Umzugcheckliste geht es nur noch um Kleinigkeiten, da dies der letzte Tag in der alten Wohnung ist. Hat man alle Punkte beachtet, entsteht hier kein Stress mit dem packen oder ausmisten und man kann die letzte Nacht in der alten Wohnung genießen. Umziehen kann also durchaus auch Spaß machen.