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Stückguttransport Beiladung

Informationen zum Thema: Stückguttransport Beiladung

Die steigendenden Benzin- und Dieselpreise machen sich auch bei den Umzugsunternehmen immer mehr bemerkbar. Bislang konnten die Möbelspeditionen, die steigenden Ausgaben noch kompensieren, doch in Zukunft ist damit zu rechnen, dass die Kosten in Form von steigenden Umzugskosten an die Kunden weitergegeben werden.

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Umzugsfirmen, die in der Lage sind die Möbel oder Umzugskartons auf dem Seeweg oder auf der Schiene zu transportieren, sind jetzt klar im Vorteil. Aber auch diejenigen Umzugsunternehmen, die nur einen Transport auf der Straße anbieten können, haben neue Konzepte erarbeitet, um die Transportkosten trotz steigender Energiepreise zu fixieren. Das Zauberwort lautet Stückguttransport Beiladung. Die Idee hinter dem neuen Geschäftsmodell ist dabei schnell erklärt. In der Regel kommt es bei Umzügen immer wieder zu sogenannten Leerfahrten. Dies bedeutet, dass der Umzugstransporter nach dem Transport der Möbelstücke und Umzugskartons ohne Ladung zur Niederlassung der Spedition zurückkehren muss. Diese Fahrten, bei denen nur Luft durch die Gegend gefahren wird, bezeichnet man als Leerfahrten. Unter einer Stückguttransport Beiladung versteht man, dass der Umzugslkw auf seinem Rückweg ebenfalls eine Ladung aufnimmt.

Diese Lösung erlaubt deutlich wirtschaftlichere Transporte. Natürlich stellt das neue Geschäftsmodell die Umzugsunternehmen auch vor einige Herausforderungen. So müssen die Umzugsfirmen beispielsweise vorab Kunden finden, die bei der Stückguttransport Beiladung mitmachen wollen.

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