Bei einem Wechsel seines Wohnsitzes wird das Portemonnaie wenig geschont und auch das Bankkonto sah schon einmal fröhlicher aus. Viele Dinge, an die man zunächst gar nicht dachte, sind zu finanzieren und die Kosten für Umzug steigen und steigen. Deshalb ist es wichtig, genau im Auge zu behalten, welche Ausgaben erforderlich sind und wie man sie möglichst klein hält. Einer der größten Posten in den Kosten für Umzug sind die Mietzahlungen. Mindestens an einem Monat kommt man selten herum, doch oft ist es länger. Vermeiden kann man dies, indem man frühzeitig seinen Vermieter kontaktiert und so vielleicht zu einer guten Lösung kommt. Etwa, indem man sich auf die Suche nach einem Nachmieter macht, der die Wohnung direkt übernimmt.
Der nächste große Faktor der Kosten für Umzug ist der Ortswechsel selbst. Egal, ob man ein Transportunternehmen beauftragt oder die Arbeiten selbst ausführt, gratis wird es nie. Es sei denn, man hat einen großzügigen Arbeitnehmer, der diese Kosten für Umzug übernimmt. Zieht man aus beruflichen Gründen um, kann sich eine diesbezügliche Frage durchaus lohnen. Im anderen Fall hat man etwa die Abrechnung der Umzugsfirma zu zahlen oder die Miete für den Transporter. Auch die Helfer möchten etwas bekommen für ihre Arbeit. Es gibt auch kleine Komponenten, die sich dennoch zu beachtlichen Kosten für Umzug summieren können.
An manchen kommt man schwer vorbei, etwa dem Nachsendeauftrag für die Deutsche Post oder den Gebühren für die Ummeldung des Telefonanschlusses. Andere, wie zum Beispiel Ausgaben für Verpackungsmaterial kann man zwar drücken, indem man Gemüsekartons aus dem Supermarkt verwendet, doch ist dies nicht absolut zu empfehlen. Diese Kartons haben ein starres Format und oft Öffnungen zur Belüftung oder unpraktische Winkel. Klassische Umzugskartons hingegen kosten auch nicht viel, sind aber in diversen Formen und mit Einsätzen für alle möglichen empfindlichen Artikel erhältlich. Hier sollte man den Rotstift daher nicht ansetzen.