Kleinere Umzüge in Dortmund und im gesamten östlichen Ruhrgebiet müssen nicht unbedingt mit einem kompletten Umzugsauftrag an eines der Umzugsunternehmen der Region einhergehen. Vielmehr gibt es die Möglichkeit, einzelne Möbelstücke und Umzugskartons in geringem Umfang als Beiladung Dortmund in andere Städte und Regionen Deutschlands zu verschicken. Eine Beiladung Dortmund ist immer dann möglich, wenn Speditionen Lieferungen in die Richtung zu fahren haben, in der auch der neue Wohnort liegt. Ist die Kapazität des Laderaums des LKW nicht ganz ausgeschöpft, dann kann eine zusätzliche Ladung aufgenommen werden. Die Beiladung Dortmund bietet für den Spediteur den Vorteil, dass das gesamte Ladevolumen des LKW ausgenutzt wird und für den Umzugskunden bringt die Beiladung den Vorteil mit sich, dass der Transport relativ preisgünstig erfolgen kann, weil die Fahrt sowieso stattfinden muss. Beiladung Dortmund werden häufig auch in den Umzugsauktionen im Internet angeboten, so dass jederzeit die Möglichkeit besteht, freien Laderaum zu finden. Die Stadt Dortmund, im östlichen Ruhrgebiet gelegen und im westlichen Westfalen, was auf das gleiche rauskommt, wie der aus Dortmund stammende, bekannte Kabarettist Fritz Eckenga so gerne in seinen Baumarkt-Sketches berichtet, ist in erster Linie durch das Bier nicht nur national, sondern auch international bekannt und in zweiter Linie durch den Fußball-Bundesliga-Verein Borussia Dortmund.
Die Stadt war seit der Mitte des 19. Jahrhunderts neben den vielen Brauereien vor allem ein bedeutender Steinkohle- und Stahlstandort. In jedem Dortmunder Stadtteil gab es bis in die 1980er Jahre mindestens eine Schachtanlage. Der Stahlproduzent Hoesch hatte an mehreren Standorten in Dortmund große Stahlwerke. Heute gibt es nicht mehr eine aktive Zeche in Dortmund und die Stahlwerke wurden inzwischen auch abgebaut. Selbst von den Brauereien sind nur noch einige wenige übrig geblieben. Wirtschaftlich hat Dortmund den Strukturwandel hin zum Dienstleistungsgewerbe, insbesondere der Versicherungswirtschaft, und als Technologiestandort vollzogen.
Die Wahrzeichen der Stadt sind die im 13. Jahrhundert erbaute Reinoldikirche mit einem 104 Meter hohen Kirchturm, der nach seiner Fertigstellung als Wunder von Westfalen bezeichnet wurde, der Florianturm im Westfalenpark, ein 208 Meter hoher Fernsehturm und das große "U" auf dem Gebäude der ehemaligen Union-Brauerei. Ferner ist die Westfalenhalle, eine runde Veranstaltungshalle, die erstmals zu Beginn der 1920er Jahre als Holzbauwerk errichtet wurde und seinerzeit die größte Halle Europas war, ein bekanntes Wahrzeichen der Stadt. Nachdem das Holzgebäude im zweiten Weltkrieg zerstört worden war, wurde es anschließend als frei tragende Dachkonstruktion neu errichtet. Zwanzigtausend Menschen finden Platz in dieser Halle. Ein weiteres bekanntes Bauwerk ist der Signal-Iduna-Park, das Stadion des Fußball-Bundesligisten Borussia Dortmund.