Beim Arbeitsamt Umzugskostenbeihilfe beantragen ist eigentlich ganz einfach, denn bietet sich in einer anderen Stadt ein neuer Job, dann sollte man mit seinem zuständigen Berater unbedingt darüber sprechen, denn die Kosten für einen Umzug sind nicht zu unterschätzen. Schätzt man den Kostenaufwand ein mal, dann muss man berücksichtigen, wie viel Umzugsgut es gibt.
Dann gilt es zu berechnen, wie viel davon passt ins Auto oder ob ein Transporter benötigt wird? Auch stellt sich meist die Frage, wie viele Helfer man braucht und ob diese am Umzugstag auch Zeit haben. Das man beim Arbeitsamt Umzugskostenbeihilfe beantragen kann und das die Bundesagentur für Arbeit die Umzüge dann bezuschusst oder sogar komplett bezahlt, dass ist allgemein gar nicht mal so bekannt. Arbeitslose, die einen neuen Job annehmen und sich dadurch räumlich verändern müssen, haben meist nicht die finanziellen Möglichkeiten, damit sie diesen Job wirklich annehmen können.
Damit dieser Fall vermieden wird, springt in bestimmten Einzelfällen die Agentur für Arbeit finanziell ein. Vor einem geplanten Umzug mit Arbeitsaufnahme in einer anderen Stadt sollte unbedingt die Agentur für Arbeit konsultiert werden, sofern man Leistungsempfänger ist. Man spricht dann am besten mit seinem persönlichen Sachbearbeiter und kann dann bei einem konkreten Arbeitsplatzangebot vom Arbeitsamt Umzugskostenbeihilfe erwarten.