Ratgeber mit Tipps & Tricks zum Einzug in die eigenen vier Wände!

Ablösevereinbarung

Informationen zum Thema: Ablösevereinbarung


Eine Ablösevereinbarung verbirgt viele Tücken!
Bei vielen Übernahmen von Wohnungen, ist es heutzutage üblich einen Ablösevertrag zu machen, für das noch vorhandene Heizöl oder die Küche, die nicht mitgenommen werden kann vom Vormieter in die neue Wohnung, weil diese einfach nicht passt, da Küchen ja bekanntlich an den Wohnraum angepasst werden. Dennoch sollte man bei einer Ablösevereinbarung sehr vorsichtig sein. Oftmals werden hier falsche Angaben gemacht und die Nachmieter über den Tisch gezogen. Doch was macht man, wenn man auf so einen Betrug hereingefallen ist und viel Geld für die die Küche oder das Heizöl bezahlt hat. Hierfür gibt es Verträge, eine Ablösevereinbarung sollte niemals nur mündlich gemacht werden, sondern auch schriftlich mit einem ordentlichen Vertrag. Dies kann schon das Gröbste verhindern.

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Allerdings gibt es immer noch schwarze Schafe in unserer Gesellschaft, die es dennoch probieren einen zu viel Geld abzunehmen. Sollte dies nun eintreffen, so kann es sein, dass der Vertrag ungültig ist, und sie ihr Geld wieder kriegen. Hier kann vor allem das Kleingedruckte auf den Verträgen sehr wichtig sein, und dies sollte sehr gut überprüft werden. Denn wer möchte schon unnötig zu viel Geld für eine Küche ausgeben, die angeblich acht Jahre alt ist aber in Wirklichkeit schon 22 Jahre auf dem Buckel hat. Umgehen kann man einen solchen Betrug ganz einfach. Es gibt für eine derartige Ablösevereinbarung auch Experten, die, die Möbelstücke oder andere Sachen, die übergeben werden begutachten und hierfür dann eine Wertschätzung abgeben.

Sollte diese Schätzung sehr weit vom dem Betrag abweichen, den der Vormieter genannt hat, sollte man sofort hellhörig werden und sich diese Dinge wie beispielsweise die Küche genauer ansehen. Einer korrekten Ablösevereinbarung steht nichts im Wege und sie kann, sofern sie ehrliche Angaben beinhaltet nur positiv sein für den Nachmieter. Aber es gilt hier immer der Grundsatz "Vorsicht ist besser als Nachsicht". Man sollte hier niemals blauäugig an diese Sache rangehen. Dies kann sehr schnell in einem Desaster enden.

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