Fulda war im 19. Jahrhundert, in einer Zeit umfassender Säkularisierung eine Oase des Ultramontanismus, sprich des konservativen, papst- und vatikantreuen katholischen Glaubens, der hier seit Jahrhunderten verwurzelt ist und dem die Reformation nichts anhaben konnte.
Davon zeugen die zahlreichen historischen Kirchen und Klöster, wie etwa der barocke Dom, in denen man die Werke echter malermeister fulda bewundern kann. Wer bei diesem Stichwort an Handwerker denkt, wird in der hessischen Stadt sicherlich aber ebenfalls ohne Schwierigkeiten fündig werden.